Nach wie vor gehört die klassische Bankfinanzierung zu den am häufigsten gewählten Wegen der Außenfinanzierung in Unternehmen. Doch vor allem im Mittelstand, der einen besonders hohen Kapitalbedarf hat, erkennen immer mehr Unternehmen die Vorteile der Nutzung öffentlicher Fördermittel.
Diese gibt es als Alternativen zur herkömmlichen Finanzierung in so ziemlich allen denkbaren Förderhöhen und von der Kommunalebene bis hin zur EU-weiten Vergabe. Meist handelt es sich dabei um zinsgünstige, verbilligte Darlehen, die an einen im Voraus festgelegten Investitionszweck gebunden sind. Da die Mehrzahl der von Unternehmen aufgenommenen Finanzierungen eben diesen Zwecken dient, stellt dies auch kein Problem dar.
Da der einzelne Unternehmer die Vielfalt an Fördermaßnahmen aber kaum alleine überblicken, geschweige denn richtig einordnen kann, hilft hier oftmals nur der Gang zur Hausbank. In den meisten Banken gibt es spezialisierte Berater, die dem Unternehmer helfen, eine Alternative zum herkömmlichen Kredit für Selbständige (eine Übersicht derartiger Angebote finden interessierte Leser auf
http://www.online-kredite.com/kredit-fuer-selbstaendige.html) zu finden, und dabei oft auch über gute Verbindungen zu den einzelnen Förderbanken verfügen.
Diese Finanzierungsvariante ist für alle Beteiligten von Vorteil: der Unternehmer bekommt eine günstigere Finanzierung, als sie über ein Bankdarlehen möglich wäre, die Bank teilt sich das Kreditrisiko in einem je nach Förderprogramm festgelegten Verhältnis mit der Förderbank und natürlich verdienen Hausbank und Förderbank ebenfalls an der
Kreditvermittlung, auch wenn das primäre Ziel der Förderbank eben die Förderung über zinsgünstige Darlehen ist.
Neben der zinsgünstigen Kreditvermittlung hat der Unternehmer durch die Nutzung staatlicher Fördermittel den Vorteil, wesentlich höhere Kreditsummen beantragen zu können, als er zum Beispiel über einen normalen Kredit bei seiner Hausbank bekommen würde, wenn diese das gesamte Kreditrisiko alleine tragen müsste.
Autor: Daniel Franke, info[ätt]franke-media.net