Von Luxus im Badezimmer träumen sicherlich die meisten Menschen. Und viele leisten ihn sich auch - allerdings unfreiwillig und häufig unbemerkt. Denn erst beim genauen Studium der Nebenkostenabrechnung offenbart sich der teure Luxus einer ineffizienten Warmwasserbereitung im Haushalt. Anders kann man es wohl nicht bezeichnen, wenn für jedes kurze Händewaschen zwei bis drei Liter Wasser je nach Wärmeerzeuger mit enormen Energieaufwand kostspielig aufgeheizt werden. Ein Wannenbad benötigt sogar bis zu 180 Liter, die auf Wohlfühl-Temperatur gebracht werden müssen.
Bei einer mehrköpfigen Familie zählen deshalb Waschbecken, Dusche und Badewanne zu den unerkannten Energiefressern, deren Bedarf meist um ein Vielfaches über dem von Licht, Küchentechnik, PC und Unterhaltungsmedien liegt.
Die sinnvollste Möglichkeit, diesen ständigen Kostenfaktor zu begrenzen und unter Kontrolle zu halten, ist die Einbindung der Warmwasserbereitung in eine möglichst sparsam arbeitende, zentrale Heizungsanlage.
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Wann lohnt sich eine Wärmedämmung tatsächlich? Wärmedämmung ist zurzeit bei vielen Hauseigentümern, aber auch bei Käufern ein großes Thema. Dafür gibt es mehrere Gründe. So versprechen viele Handwerker, aber auch der Staat, Energieeinsparungen, ein Steigern des Wertes der Immobilie und den Schutz der Bausubstanz. Doch bringt die Wärmedämmung der Außenwände tatsächlich das gewünschte Ergebnis?
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