Vor allem junge Männer leiden unter Haarausfall
Erblich bedingter Haarausfall ist bei Männern weit verbreitet. Etwa die Hälfte (47 Prozent) der Männer unter 30 Jahren sind betroffen. Bei den Männern über 70 Jahren sind es bereits 80 Prozent. Die Veranlagung zum Haarausfall wird nicht zwangsläufig vom Vater vererbt. Auch die Gene der Mutter können verantwortlich sein. Der Grund: Männer erben das X-Chromosom immer von ihrer Mutter und dieses Chromosom kann entscheidend für eine Neigung zum Haarausfall sein. Oft kommen Männer daher in punkto Haarverlust eher nach ihrem Großvater mütterlicherseits als nach ihrem Vater.
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Medikamente zerstören natürlichen Schutzschild
Nahezu jede Frau hat diese Phase mindestens einmal im Laufe ihres Lebens durchgemacht. Und fast jeder Frau ist dieses Krankheitsbild vor allem peinlich: veränderter Ausfluss, oft mit unangenehmem Geruch, Jucken oder Brennen im Bereich des Scheideneingangs. Der Gang zum Frauenarzt lässt sich dann nicht vermeiden. Er wird in den meisten Fällen entweder eine Infektion mit Bakterien oder mit Pilzen diagnostizieren. Sind Bakterien Verursacher, verordnet der Arzt Antibiotika, bei Pilzen Antimykotika. Scheideninfektionen können mit diesen Präparaten schnell erfolgreich behandelt werden.
Das Problem: Ohne weitere Maßnahmen kommt es - in bis zu 80 Prozent der Fälle - nach einigen Wochen zu einem Rückfall.
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